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zum Thema Datenschutz

Goggle-2 in zum Thema Datenschutz
Manchmal ist man nicht optimal vorbereitet wenn man ein Projekt anfängt, die Planung die im Kopf stattfindet, wird schnell umgesetzt, ohne dass man sich Gedanken macht, die vielleicht wichtig sein könnten. So erging es mir als ich mein Blogprojekt gestartet habe. Was soll denn schon passieren??? Ist ja auch alles richtig…

Dennoch habe ich heute im Lenormand Cafe einen Artikel über Datenschutz gelesen und wurde des Besseren belehrt. Es ging um Google Analytics. Genauen Hintergrund könnt ihr hier nachlesen.

Google in zum Thema DatenschutzNun, ich nutze ebenfalls Google Analytics und um diesen Punkt habe ich mein Impressum erweitert. Die Daten, die der Besucher auf meiner Seite unfreiwilig hinterlässt, werden dabei gespeichert. Ich bin jedoch verpflichtet diese Daten nicht an Dritte weiterzuleiten, woran ich mich auch halte und auch in Zukunft halten werde.

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0 Antworten auf zum Thema Datenschutz

  • Luiza sagt:

    Blöde Sache, oder? Ich weiss nicht, wozu das gut sein soll, zumal der Leser schon auf der Seite ist und die Daten sind eh weg. Dann braucht man auch nicht mehr zu warnen…
    Naja, mal sehen, ob der TB kommtSmile
    Übrigens: der TXT zu GA ist (bei mir) NICHT von mir…

    GrüüüüsseSmile

    [Antwort]

  • Magda sagt:

    Ja klar ist das blöd!!! Vor allem, wenn ich überlege wo man überall seine Daten preisgibt… Selbst wenn meine Daten geklaut werden und ich Spams bekomme, na und? Dann wandern sie eben in den Spamordner und gut ist Smile Mich interessiert das nicht weiter.
    Zum TXT zu GA: ich weiß Smile der ist von GA selbst.
    Grüüüüße

    [Antwort]

  • Kefa sagt:

    Hier fehlen mir gerade echt die Worte. Ihr gebt eure Daten ohne Wimpernzucken preis und euch schert es auch nicht, wo sie landen? Euch ist schon klar, was Spamversand bedeutet?
    Leser, die sich auf euren Seiten tummeln, können also ohne Warnung oder Hinweis damit rechnen, in Googles Analen unterzugehen?
    Okay, und euch kratzt das nicht, aber dann war ich zum letzten Mal Besucher hier und werde meinen Feedreader entsprechend bearbeiten.
    Ihr wisst schon, was Datenschutz bedeutet; Was die Robinsonliste ist; Was unlauterer Wettbewerb ist???
    JEDER hat etwas zu verbergen: nämlich seine Privatssphäre!

    [Antwort]

  • Magda sagt:

    Hallo Kefa,
    natürlich kann ich dich nicht zwingen hier zu bleiben. Aber so richtig kann ich dein Problem nicht nachvollziehen. Jeder kann mit seinen eigenen Daten machen was er will. Es geht hier mehr um die Weitergabe der Daten meiner Besucher. Das würde ich nie tun, denn ich weiß sehr wohl was Privatssphäre ist.
    Wenn du solche Angst hast, dass deine Daten weitergegeben werden, dürftest du dich im WWW gar nicht mehr bewegen. Denn es gibt mittlerweile etliche Seiten die Google Analytics nutzen ohne, dass der Besucher das vorher wissen kann. Es wird zwar drauf hingewiesen, aber dann sind deine Daten bereits erfasst und gespeichert.
    Ich finde es schade, wenn du mich nicht mehr besuchst, aber da kann ich wohl nichts machen Frown
    Liebe Grüße

    [Antwort]

  • Kefa sagt:

    Moin moin,

    das Problem ist ja nicht, dass du die Daten weiter gibst, sondern dass Google, die Datenkrake, die Daten bekommt. Je mehr Daten man bei Google hat (E-Mail-Account, Browser, Kalenderfunktion, wer weiß, was es da noch so gibt), desto besser können sie ein Profil von dir erstellen. Und dann ist das auch nicht mehr anonym, sondern personenbezogen, denn ich glaube nicht, dass Leute mit Googleprofil sich dort extra ausloggen, wenn sie surfen.
    Es gibt Plugins (Firefox), die dir anzeigen, wer mit Google Analytics Statistiken erhebt. Wenn man das nicht will, verlässt man die Seiten eben sofort wieder. Dann kann Google nicht mehr deine Bewegungen innerhalb der Seite erfassen (und du natürlich die Seite gar nicht mehr besuchen).
    Ich weiß, dass das viele machen mit Google Analytics und ich surfe solche Seiten mal wissentlich, mal unwissentlich an. Ich hab mich nur so aufgeregt, weil ich persönlich einfach denke, Leute, die Webseiten betreiben, sollten sich ein wenig mit Datenschutz auseinandersetzen und das nicht so abtun, als wäre es lächerlich, sich über sowas Gedanken zu machen.
    Hab das in meiner spontanen Wut nicht so zum Ausdruck bringen können, sorry.
    Viele Grüße, Kefa

    [Antwort]

  • Magda sagt:

    Hi Kefa,
    ist schon OK Smile
    Auf der einen Seite kann ich dich verstehen, auf der anderen Seite, denke ich dass wenn Google so schlimm wäre, dann wäre es in Deutschland nicht zugelassen. Denn wo anders als in Deutschland wird so sehr auf Datenschutz geachtet? Außerdem werden überall unsere Daten gespeichert und in Statistiken erfasst, nicht nur im Web, sondern auch z.B. an der Supermarktkasse. Man denkt da nur an Lidl und die Ausspioniereung der Mitarbeiter. Aber auch Prämienkarten wie Payback usw. sind perfekt zum Datenerfassen. Ich denke, so richtig kann man sich davor nicht mehr schützen. Wer dich finden will, der findet dich Smile
    In diesem Sinne, einen schönen Abend.

    [Antwort]

  • Kefa sagt:

    Moin Magda,
    es wäre schön, wenn da in Deutschland so drauf geachtet werden würde, dem ist allerdings leider nicht so, zumindest hinter der Fasssade nicht. Die Daten von Google gehen sowieso weiter zu Google Amerika, wo Deutschland herzlich wenig zu melden hat. Das ist ja auch das Hauptproblem mit Google… kein Mensch weiß, was die an Daten haben und was sie damit machen. Ich empfehle da mal diesen Link: http://www.googlefalle.com/googlefalle/

    Und, schön, dass du es ansprichst: unsere Daten werden bereits überall gespeichert. Das ist doch das Schlimme. Und wenn man sich nicht informiert, weiß man gar nicht, dass das nicht ok ist. Findest du das Ausspionieren der Mitarbeiter von Supermärkten ok?? Darum ist es doch so ein Skandal, und die Mitarbeiter können sich nicht mal wehren.
    Sowas wie Paybackkarten sind in meinen Augen das Allerletzte. Die winzigen Rabatte, die man damit bekommt, sind um einiges weniger Wert als meine Daten, die ich preisgebe. Nur ein kleines Beispiel, was meinem Kumpel widerfahren ist:
    Er kauft mit Paybackkarte einen Fernseher für seine Großeltern, weil er sich halt besser auskennt. Er nutzt aber natürlich dafür seine Karte, will ja Punkte sammeln. Wenige Wochen später steht ein GEZ Fahnder vor der Tür. Eigentlich hat er nur ein Radio angemeldet, weil er gar keinen Fernseher hat. Doch plötzlich ist der Fahnder der Meinung, er habe sich einen TV gekauft. Komische Sache das, oder?!
    Mit diesen Daten wird aufs übelste gehandelt und zwar nur, damit irgendwelche (meistens) Werbemaßnahmen direkt auf dein Profil abgestimmt auf dich einprasseln können. Mit diesen Daten können sie die Manipulation doch direkt auf die abstimmen und du springst viel eher drauf an.
    Und diese Floskel, dass die Paybackdaten nicht an unbefugte Dritte weitergegeben werden, kann man sich auch in die Haare schmieren. Die werden natürlich nur an befugte Dritte weitergegeben, nämlich Vertragspartner. Darum ist leider jeder selber dafür verantwortlich, auf seine Daten aufzupassen. Der Staat wird das nicht für dich übernehmen, der ist doch selber daran interessiert, dich auszuspionieren (Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, Onlineüberwachung…).
    Allerdings ist es nicht ganz so schwer, das selbst zu tun. Man muss sich nur daran gewöhnen, dass man bei allem und jedem guckt, ob man der Weitergabe oder Speicherung von Daten nicht widersprechen kann.
    Jede Firma, die mir namentlich adressierte Werbesendungen schickt, wird angerufen oder angeschrieben, ich lasse mir sagen, was sie an Daten über mich haben (und woher!!!). Diese Auskunft müssen sie mir geben, ob sie wollen oder nicht. Ich lasse die Daten danach dort löschen. Ich habe schon lange keine Post mehr von Unternehmen bekommen, von denen ich nicht auch was wollte. Ich benutze keine Paybackkarten, nirgendwo. Ich zahle, wenn möglich bar. Ich habe meine Adresse, Telefon und E-Mail auf der Robinsonliste (https://www.robinsonliste.de/). Jeder, der hier einen Werbeanruf macht (Cold Call), wird über unlauteren Wettbewerb aufgeklärt, nachdem ich mir den Namen für eine Beschwerde beim Verbraucherschutz notiert habe. Man kann, wenn man will, eine ganze Menge machen. Und es macht sich bemerkbar, hier ruft kaum noch jemand an und wie gesagt, adressierte Werbung hab ich schon seit Monaten keine bekommen. Und wenn das nur ein paar Leute mehr machen würden, würden die Adresshändler längst nicht mehr so viel Geld verdienen.
    Leider hat man meistens nicht so viel Zeit, aber solche Leute am Telefon kann man auch gut in ein langes Gespräch verwickeln, um am Ende doch zu sagen, kein Interesse. Dann hat der Anruf das Unternehmen nämlich noch mehr Geld gekostet.
    Viele Grüße, Kefa

    [Antwort]

  • Magda sagt:

    Hallo Kefa,
    in vielen Punkten bin ich absolut deiner Meinung. Natürlich finde ich das Ausspionieren der Mitarbeiter nicht OK und auch, dass die Daten überall gespeichert und weiter verkauft oder geleitet werden. Trotzdem denke ich, dass der Aufwand sich dagegen zu wehren einfach zu groß ist. Ich bin sehr viel im Netz unterwegs, auch beruflich bedingt, und kann es daher nicht vermeiden. Und solange die Daten aus Marketinggründen genutzt werden und ich Werbung oder Werbeanrufe bekomme, solls mir egal sein. Die Sachen wandern sofort in den Müll und der Anrufer wird abgewimmelt. Sicherlich könnte man endlos darüber diskutieren und zig Fälle auftischen, wo man sich drüber geärgert hat, aber für mich ist das Zeitverschwendung. Ich habe schon lange aufgegeben mich genau darüber zu ärgern. Es wird eh nicht aufhören, deshalb
    LOCKER BLEIBEN Smile
    Liebe Grüße

    [Antwort]

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